Weltverbesserer

Wie wir uns sehen

Unser Haus wird nach ökologischen Grundsätzen geführt. Als Familienunternehmen denken wir in Generationen und sind uns unserer Verantwortung für die Zukunft bewusst. Seit 1991 wird unser Engagement im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille des Bayerischen Wirtschafts- und des Umweltministeriums ausgezeichnet. Viabono, die deutsche Dachmarke für umweltfreundliches Reisen, haben wir mit aus der Taufe gehoben.

Seit 25 Jahren sind wir gerne in Sachen Umweltbewusstsein Motivator. Der Balanceakt zwischen hohen ökologischen Zielen und wirtschaftlichen Aspekten ist nicht immer einfach. Wir sind stolz darauf, als eines der umweltfreundlichsten Stadthotels Deutschlands zu gelten und als erstes Hotel in Bayern ein Ökomanagement aufgebaut zu haben.

Das heutige Hotel Luise besteht seit 1956 und ist seitdem stetig gewachsen. Mit vier Anbauten und einem weiteren Gebäude bietet das Creativhotel Platz für 92 Zimmer, einen SPA, einen Fitnessraum, Massageräume, eine Dachterrasse und vieles mehr. Seit Beginn 2014 ist Benjamin Förtsch, die dritte Generation, neuer aktiver Geschäftsführer und löst damit seine Mutter Gudrun Förtsch ab.

Wir sind klimapositiv

Warum nicht klimaneutral? Und was bedeutet das eigentlich genau?

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Nachwachsende Hotelzimmer

Nahezu alle Bestandteile sind zu 100% recycelbar oder 100% biologisch abbaubar.

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Mit Ideen die Welt verbessern

Im Gespräch mit Geschäftsführer Ben Förtsch.

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Wir sind Klimahotel

Die Klima-Hotels sind eine Kooperation aus Gastgebern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihren Gästen einen klimapositiven Aufenthalt ohne Verzicht auf Qualität und Komfort zu bieten. Sie setzen sich deutschlandweit für die Verbreitung sowie Förderung des Klimabewusstseins ein und wollen den Klimaschutz vorantreiben. Dabei sind wir FAIR 

  • zu unseren Mitarbeitern
  • zu den Menschen auf unserer Welt
  • zu unserer Region
  • zu allen Generationen

Die Klimahotels reduzieren ihren CO2-Ausstoß so weit es geht und ermitteln regelmäßig ihren Fußabdruck, um anschließend das restliche CO2 zu kompensieren. Dafür haben sie ihr eigenes Kompensationsprojekt: den Klimawald in Panama.

Fair zu unseren Mitarbeitern

Für uns ist es selbstverständlich, dass die vereinbarten Tariflöhne gezahlt werden.

Fair zu den Menschen auf der Welt

Wir kaufen Kaffee und Tee aus fairem Handel ein und helfen damit den Menschen, die härter arbeiten müssen als wir, um zu überleben.

Fair zu unserer Region

Wir kaufen bewusst viele hochwertige und natürlich geschmacksintensive Lebensmittel vor Ort ein.

Fair zu allen Generationen

Wir möchten den Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation gerecht werden, ohne dabei die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.

Klimapositiv für alle

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Gästen einen klimaschonenden Aufenthalt zu bieten, ohne dass diese auf Qualität und Komfort verzichten müssen.

  • Fair zu unseren Mitarbeitern

    Für uns ist es selbstverständlich, dass die vereinbarten Tariflöhne gezahlt werden.

  • Fair zu den Menschen auf der Welt

    Wir kaufen Kaffee und Tee aus fairem Handel ein und helfen damit den Menschen, die härter arbeiten müssen als wir, um zu überleben.

  • Fair zu unserer Region

    Wir kaufen bewusst viele hochwertige und natürlich geschmacksintensive Lebensmittel vor Ort ein.

  • Fair zu allen Generationen

    Wir möchten den Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation gerecht werden, ohne dabei die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.

  • Klimapositiv für alle

    Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Gästen einen klimaschonenden Aufenthalt zu bieten, ohne dass diese auf Qualität und Komfort verzichten müssen.

Unsere nachhaltigen Projekte

Garten: Biotope und Wasserstellen

Der Hotelgarten hat eine Vielzahl von Wasserstellen, die besonders im Hochsommer eine wichtige Wasserquelle für Insekten und Vögel sind. Neben den Hoteleigenen Bienen sind viele Vogelarten zu beobachten, die hier trinken. In der Stadt gibt es oft zu wenig Trinkmöglichkeiten im Sommer. Die Wasserflächen sind weitestgehend naturbelassen und haben Frösche, Schnecken und Wasserpflanzen.

– Biotop im Schäfergarten
– (Grund)Wasserfall im Tiefhof
– Trinkwanne im Dachgarten
– Bachlauf beim Hoteleingang

Garten: Bienenstöcke

Der Hotelgarten ist das Zuhause von aktuell drei Bienenstöcken. Das Hotel hat damit eigenen Honig, den die Gäste essen und auch kaufen können. Die Bienenstöcke werden von einem Jungimker mit seiner Mutter versorgt.

Garten: Aroma & Kräuter

Der Hotelgarten hat eine Vielzahl an Kräutern und Aromapflanzen, die wir für Speisen, Getränke und Düfte verwenden. Das sind u.A.

– Salbei auf dem Wellnessdach
– Lavendel im Schäfergarten
– Schnittlauch auf Büroterrasse
– verschiedene Minzen im Tiefhof und Schäfergarten
– verschiedener Hopfen im Tiefhof und Dachterrasse
– usw.

Garten: Obst & Früchte

Auf dem Grundstück des Hotels befinden sich viele verschiedene Obstbäume. Auf der ca. 1500m2 begrünten Fläche gibt es verschieden Apfelsorten, Birnen, Aprikose, Pfirsich, Feigen, Walderdbeeren, Himbeeren, Trauben, Wildkirsche, Wildapfel, Felsenbirne, Zierquitte. Es ist geplant noch weitere Früchte anzubauen.

– Apfelbaum Mikrowald
– Pfirsichbaum Mikrowald
– Himbeeren Mikrowald
– Haselnüsse Mikrowald (Strauch und Haselbaum)
– usw.

Garten: Dachgärten

Der Wellnessbereich und ein Teil des Mittelbaus sind mit einem Dachgarten begrünt. Das hat nicht nur positive Auswirkungen für die Artenvielfalt und Pflanzen. So ein Dachgarten kann Wasser speichern und durch die Abgabe des Wasser (durch Verdunstungkälte) so aktiv die Umgebung kühlen. So funktioniert ein begrüntes Dach nicht nur als Isolation gegen Kälte und Hitze, sondern verändert auch das Mikroklima zum besseren. Bis zu seiner Sättigung kann ein Dachgarten auch Starkregen etwas abpuffern.

Garten: Kreislaufgarten

In vielen Gärten werden Blätter und Äste entsorgt. Ein Ziel für den Hotelgarten ist es, langfristig die Humusschicht und Erde aufzubauen. Das bedeutet, dass das Laub und die Naturmasse auf dem Grundstück bleibt und nicht entsorgt wird. In vielen Gärten wird im Herbst das Laub gesammelt und entsorgt. Wenn ständig diese Biomasse entwendet wird, verringert sich langfristig die Fruchtbarkeit und der Nährboden.

Wir versuchen so wenig wie möglich in den Naturkreislauf einzugreifen und somit die Masse zu erhalten und sogar aufzubauen. Eine Idee für die Zukunft ist, über eine technische Kompostierung langfristig auch einen Großteil des Biomülls im Garten einzusetzen. Biomüll ist bei Weitem kein Müll, sondern eine durchaus wertvolle Ressource.

Garten: Unversiegelte Flächen

Ein großes Problem in den Städten sind versiegelte Flächen. Sie verhindern, dass Wasser versickern kann und Pflanzen wachsen können. Außerdem heizen sich diese Flächen im Sommer stark auf und geben die Wärme in der Nacht wieder ab. So erhöht sich die Temperatur in den Städten über den gesamten Tag und führt zu einer negativen Stauwärme in dicht bebauten Stadtgebieten.

Auf dem gesamten Gelände achten wir darauf, unversiegelte Flächen zu haben. Aktuell ist nur noch ein kleiner Teil der Gesamtfläche versiegelt: Behindertenparkplatz, Eingangsbereich, Tiefgarageneinfahrt und Parkplätze Pfälzerstraße. Langfristig sollen auch die Parkplätze entsiegelt werden.

Garten: Insektenhäuser, Sandstein, Vogelhäuser

Der Garten hat eine Vielzahl von Insektenhäusern und Nistmöglichkeiten.

Neben gebauten Insektenhäusern (Schäfergarten und Mikrowald) gibt es die Sandsteintreppe beim Frühstücksraum. Die offene und sandige Steintribüne schafft viele Schlupflöcher für eine Vielzahl von Wildbienen und anderen Insekten.

Verschiedene Äste wurden zu Insektenmauern zusammengebunden (das größte ist vor dem Neubau).

Garten: Bewässerung, Grundwasserbrunnen, Regenwasserzisternen

Über unsere drei Grundwasserbrunnen beziehen wir Wasser, um große Teile unsere Gartens damit zu bewässern.

Das Hotel verfügt außerdem über mehrere IBC Container als dezentralisierte Regenwasserzisternen an den Fallrohren, um das Wasser zu speichern und langsam an das Erdreich abzugeben. Unsere größte Regenwasserzisterne wird jedoch zur Toilettenspülung genutzt.
Retentionsanlagen und besondere Bewässerungsmodelle (Mikrowald) versuchen wir das Wasser möglichst effizient einzusetzen.
Alle Gartenwasseranschlüsse (Trinkwasser) werden überwacht und gezählt. Die Bewässerung des Dachgartens und Baumkrone funktioniert in einer Kaskade, sodass überschüssiges Wasser in das nächste Beet läuft.

Garten: Naturnahe Gartengestaltung & Blühpakt

Der Hotelgarten ist mit dem Blühpakt Bayern ausgezeichnet worden. Dies ist nur dann möglich, wenn der Garten in großen Teilen naturnah gestaltet ist. Das heißt, dass heimische Pflanzen eingesetzt werden und eine natürliche Durchmischung der Pflanzen besteht. Ein normaler Garten ist oft nicht naturnah gestaltet. Auch wird das Laub nicht einfach weggeblasen oder der Rasen gemäht.
Wir sind stolz der erste Betrieb aus Erlangen zu sein, der ausgezeichnet wurde.

Ausstattung: Think in Box

Es hat hohe Priorität im Hotel, ausrangierten Dingen einen neuen Sinn zu geben statt sie einfach wegzuwerfen. Dadurch soll Müll und unnötige Neuanschaffungen vermieden werden.
Bei der Think in Box handelt es sich um einen ehemaligen, umfunktionierten Kleiderschrank. Alte Holzreste wurden dazu verwendet zwei Sitzplätze und einen Tisch in den Schrank zu bauen. Zusätzlich sorgen USB-Anschluss, Lüftung und luftreinigendes Moos für die nötigen Gegebenheiten zum arbeiten.

Ausstattung: Apothekerschrank

Ein ehemaliger Apothekerschrank aus der Hofapotheke in Coburg wurde über Ebay-Kleinanzeigen gekauft und von uns aufbereitet.
Es wurde eine Beleuchtung eingebaut und die Holzeinlegeböden wurden durch passende Glaseinlegeböden ersetzt. Dieser dient nun als Tiny Shop für die Hotelgäste.

Ausstattung: Recyclinghof

Beim Umbau 2018/2019 wurden viele Materialien und Gegenstände aussortiert und durch neue ersetzt. Auch hier wurde geschaut, welche Elemente man aufbereiten und an anderer Stelle im Hotel wieder einsetzen kann. Dabei entstand eines unserer größten Upcycling-/Recyclingprojekte: der Recyclinghof.
Wir haben eine Vielzahl an ausrangierten Materialien im neu ausgegrabenen Tiefhof verwendet um diesen eine ganz besondere Atmosphäre zu geben. Folgendes ist dort zu finden:

– Brücke aus ehemaligen Dachbalken und Stahlträgern
– ehemalige Heizkessel als Pflanzbehälter
– ausrangierte Gitter als Rankhilfe für die Pflanzen
– Dachbalken als Dekoelemente
– Stahlträger als Halterung für eine Schaukel

Ausstattung: Betten von Coco-Mat

Die Matratzen in den nachwachsenden Zimmern sind von der griechischen Firma Coco-Mat. Eine besondere Matratze aus Naturmaterialien, welche komplett metallfrei und für alle Körpertypen geeignet ist. Die Atlas-Matratze enthält Naturkautschuk, Kokosnussfasern und Algen, die an der griechischen Mittelmeerküste gesammelt werden. Das metallfreie Bett besteht aus einem mehrlagigen Matratzensystem und sorgt damit für perfekte Elastizität und Komfort. Sie verbessert jeden Schlaf mit einer Schicht Naturkautschuk, die den Körper umschmeichelt und unterstützt.

Ausstattung: Astronautenduschen von Orbital Systems

Die nachwachsenden Zimmer sind die ersten Hotelzimmer in Deutschland, welche eine Duschtechnologie integriert haben, die ursprünglich für die Marsmission der NASA entwickelt wurde. Orbital Systems’ patentierte Technologie des Wasserrecyclings ist Teil der weltweit effizientesten Dusche, welche in der Lage ist, über 90 Prozent Wasser und 80 Prozent Energie gegenüber herkömmlichen Duschen einzusparen.

Ausstattung: Ebay-Kleinanzeigen & Co.

Als Betrieb beziehen wir oft gebrauchte Gegenstände (Werkstattofen um ein Designelement zu kreeiren, Fässer für “Bierkeller”) oder Materialien (z.B. die Sandsteine beim Eingangsbereich) über Anzeigenportale. Genauso stellen wir nicht mehr benötigte Dinge dort ein, oft als „zu Verschenken“.

Ausstattung: Fränkischer Bierkeller

Im Hotelgarten (bei den Obstbäumen) findet man einen “fränkischen Bierkeller”. Dieser ist nicht echt und dient lediglich als Deko. Er ist einer unser Recycling/Upcycling-Projekte. Die Sandsteine stammen ursprünglich von einem ehemaligen Eisenbahntunnel und die Fässer sind von Ebay-Kleinanzeigen. Das Dach wurde aus Restholz gefertigt und die Türen sind ehemalige Garagentore.

Ausstattung: Grünpflanzen

In jedem Zimmer, sowie in der Lobby, in den Treppenhäusern, den Tagungsbereichen und im Wellnessbereich befinden sich lebende Grünpflanzen. Diese tragen unter anderem dazu bei die Luftqualität zu verbessern.

Ausstattung: Kinderzimmer #301

Im Kinderzimmer von Zimmer #301 wurden verschiedene Holz-/Teppich- & Styroporreststücke verwendet, um Müll zu reduzieren und den Materialien noch eine neuen Sinn zu geben. Es ist zum einen eine Wand-/Zimmerdekoration (Silhouette Burg) sowie ein Geheimgang für Kinder entstanden.

Ausstattung: Kofferraum

Der Konferenzraum im Neubau (3. Stock) ist der sogenannte “Kofferraum”. Er heißt so, weil eine Wand komplett aus alten Koffern und anderen ausrangierten Gegenständen besteht. So konnten wir vielen alten Gegenständen einen neuen Sinn geben und unnötigen Müll vermeiden.

Ausstattung: Schlüsselkarten aus Holz

Die Schlüselkarten im Hotel bestehen aus nachhaltig angebauten Bambusholz. Sie funktionieren wie die gewöhnlichen Keycards aus Plastik.

Ausstattung: Teppich aus recycelten Fischernetzen

Im Hotel wurden an verschiedener Stelle Teppiche der Firma ege verwendet, welche aus ehemaligen Fischernetzen und Plastikflaschen bestehen und zu 100% Cradle-to-Cradle zertifiziert sind. Das bedeutet, dass die Teppichfliesen nach Gebrauch wieder in den Kreislauf zurück geführt werden und wieder für neue Teppichfliesen verwendet werden können.

Gebäude: Nachwachsendes Hotelzimmer®

Das nachwachsende Hotelzimmer® ist ein Zimmerkonzept, das auf dem Cradle-to-Cradle Prinzip basiert.
“Cradle-to-Cradle steht  für kontinuierliche Materialkreisläufe und positiv definierte Materialien, die für Mensch und Umwelt gesund sind. Die Cradle-to-Cradle-Denkschule steht für eine bestimmte Art und Perspektive, um Lösungen für heutige Probleme zu entwickeln.” Diesem Prinzip folgend sind alle verwendeten Materialien des nachwachsenden Hotelzimmers entweder zu 100% biologisch abbaubar oder zu 100% recycelbar.

Gebäude: Feng Shui

Einige Zimmer und der Wellnessbereich wurden nach dem Feng Shui Prinzip entworfen und eingerichtet. Der bewusste Umgang mit den Elementen und Farben der Natur schaffen nicht nur eine Wohlfühlatmosphäre, sondern schärfen auf das Bewusstsein für die Natur und die eigene Umgebung.

Gebäude: E-Ladestationen

Im Hotel gibt es drei Elektro-Ladestationen für Autos. Eine befindet sich außen an zwei Stellplätzen vor dem Hotel und zwei sind in der Tiefgarage zu finden. Diese werden mit Strom aus der hauseigenen PV Anlage oder zertifiziertem Ökostrom versorgt.

Mobilität: Carsharing

Bereits in den 90er Jahren nahm das Hotel bei dem ersten Carsharing Projekt in Erlangen teil (Statt Auto). Seit 2010 ist ein Parkplatz des Hotels kostenfrei für den Erlanger Carsharing e.V. reserviert. Auch unser Hausmeisterteam nutzt das Carsharingauto für Besorgungen, wenn es mit dem Fahrrad nicht umsetzbar ist.

Mobilität: Leihfahrräder

Das Hotel besitzt mehr als 10 Leihfahrräder für Gäste. Damit kann die Stadt und die Umgebung klimafreundlich entdeckt werden.

Mobilität: E-Auto

Bereits Anfang der 90er verfügte das Hotel über ein Elektroauto (City-El) mit dem Ben Förtsch als Kind in den Kindergarten gefahren wurde. Heute ist das einzige Auto des Betriebes selbstverständlich auch ein Elektroauto. Für Gäste und Mitarbeiter gibt es entsprechend Elektroladestationen.

Konsum: Frühstück

Das Frühstück im Hotel besteht ausschließlich aus regionalen, Bio- und/oder Fairtrade-Produkten. Viele Lieferanten/Produzenten kennen wir schon lange persönlich. Zusätzlich wird ganz unter dem Motto “Zero Waste” so verpackungsarm wie möglich gearbeitet, so dass keine Kleinstverpackungen oder Ähnliches am Buffet zu finden sind.
Es gibt eine Auswahl an veganen und Allergiker-geeigneten Produkten.

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Konsum: Lebensmittelautomat

Während der Pandemie und dem Lockdown ist uns die relativ schlechte Nahversorgung rund um das Hotel aufgefallen. So kam der Entschluss einen Lebensmittelautomaten aufzustellen. Durch die Unterstützung des Nachhaltigkeitsbeirats der Stadt Erlangen, dem Stadtteilbeirat Erlangen-Süd, der Firma Eisen-Seefried, der Firma Baumüller, der Erlanger Stadtwerke und der Sparkasse Erlangen-Herzogenaurach konnte das Projekt “Margalädla – der Schlemmerschuppen” realisiert werden.

Um Wartung und Bestückung kümmert sich alleine das Hotel. Es gibt eine Auswahl an Grundnahrungsmitteln, Getränken, Snacks und verschiedenen Gerichten. Alle Produkte sind regional und/ oder in Bio-Qualität.

Konsum: Tiny Shop + Onlineshop

In unseren Onlineshop so wie in unserem Tiny Shop (Apothekerschrank) findet man ausschließlich liebevoll ausgewählte Produkte, die größtenteils selbstgemacht/regional/nachaltig/bio sind.
So gibt es auch einzelne, selbstgemachte Upcycling-Projekte darin, wie Wimpelketten aus ehemaligen Baustellenplanen.

Achtgradplus Adamsapfel Lammsbräu Now

Konsum: Getränke

Alle Getränke, die wir anbieten sind regional und/oder in Bioqualität. Mit vielen Lieferanten arbeiten wir schon lange zusammen und kennen sie persönlich.

Unsere Auszeichnungen & Partner

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Das Biorestaurant Muskat ist unser Partnerrestaurant
Wir sind bei Hiersein dabei.
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