Storys

Aromagarten Erlangen

Von  den grünsten Oasen der Stadt

Mit ihren mehr als 110.000 Einwohnern zählt Erlangen schon längst zu den Großstädten Deutschlands. Doch ihre grüne Seele lässt den Trubel der City immer wieder aufs Neue in den Hintergrund treten. Von sorgfältig angelegten Gärten zu dichten Wäldern ist für jeden etwas dabei. So lässt sich in Erlangen zu jeder Jahreszeit wunderbar frische Luft schnappen. Ob mit dem Fahrrad oder per pedes: der nächste Ausflug in die Natur lohnt sich garantier. Und das Beste: Die schönsten Orte sind nur wenige Minuten von Ihrem Hotelzimmer entfernt.

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Ein Besuch im Bio-Restaurant Muskat

„Bio“ ist im „Muskat“ kein Lippenbekenntnis, sondern Ausdruck für Qualität, guten Geschmack und eine klare Haltung: Die Zeiten, in denen „Bio“-Essen (ohne Geschmacksverstärker) die Geschmacksnerven langweilte, sind eindeutig vorbei.

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Sisyphos – Ein Gespräch mit Ihrem Gastgeber Ben Förtsch

Ben Förtsch ist keiner der nur für Buzzwords wie „Ökobilanz“ und „Nachhaltigkeit“ sensibilisieren will. Er hat eine klare und für viele unbequeme Botschaft: Die verschwenderische Spezies Mensch muss mehr für diesen Planeten tun. Das fängt beim Fahrradfahren an und hört beim Besuch im Hotel nicht auf. Mit der klassischen Ökobewegung hat er jedoch genauso wenig am Hut wie mit der herkömmlichen Hotellerie. Ben Förtschs grüne Revolution funktioniert unterschwellig und schaut dabei auch noch ziemlich gut aus…

Versuchsanordnung

Er sagt, er hätte gerne noch weiter aufgeräumt. Ich bin froh, dass er es nicht getan hat. Dieser Raum wirkt wie eine Mischung aus provisorischem Büro, Werkstatt und Lagerraum, nicht wie die typische Schaltzentrale eines Wirtschaftsunternehmens. Das bisschen Unordnung ist ihm unangenehm. Für mich gibt es viel zu sehen. Draußen an der Tür zeugt eine bronzene „14“ davon, dass auch hier mal ein Gästezimmer war. Oder immer schon die Verwaltung, gut versteckt?

Luise – Die Namensgeberin des Hotels

Es ist Sommer. Vielleicht ein später Frühlingstag. Sie ist mit dem Rad unterwegs und kurz abgestiegen. Ihre Haare werfen anmutige Wellen, genau wie die Landschaft im Hintergrund. Sanfte Hügel. Die Giebel und Dächer eines Dorfes. Heimat-Idyll im Jahr 1931. Luise Gumbmann ist 25 Jahre jung…

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